Wie man sein eigenes Camp oder Barrio (spanisch für Stadtteil) erschafft
Diese Orientierungshilfe beruht intensiv und mit Erlaubnis auf dem Burning Man theme camps and village resource guide. Diese Seite enthält hoffentlich alles, was ihr jemals über den Aufbau eines Barrios (oder Themencamps) wissen wolltet, aber nie zu fragen wagtet – wie auch immer: wenn wir euren Wissensdurst nicht stillen konnten, zögert nicht, unter
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nach mehr Informationen zu fragen.
Warum ein Barrio?
Seien wir ehrlich: zu Nowhere zu fahren, bedeutet viel Arbeit. Es bedeutet auch Spass, interessante und sehr wahrscheinlich auch lebensverändernde Erfahrungen – aber es erfordert auch Arbeit. Selbst wenn man nur allein in die Wüste fährt mit all der Ausrüstung, die man für eine Woche dort braucht, erfordert das einige Planung. Und das ist nur der eigenverantwortliche Teil, wir haben noch nicht über die Selbstverwirklichung gesprochen!
In einer Gruppe gleichgesinnter Menschen kann man sich in die Arbeit teilen, so dass man noch Zeit, Energie und Reserven übrig hat für die spassigen Dinge wie Kunstprojekte, Bars, Trampolins oder sogar ein Bällebad, um nur ein paar der grossartigen Dinge zu nennen, die heldenhafte Themencamps über die Jahre in die Los-Monegros-Wüste gebracht haben.
Zusammenarbeit macht Sinn…
Wasser
Wasser ist das Notwendigste bei Nowhere. Ohne Wasser kannst du nicht überleben. Leider ist Wasser auch sehr voluminös, besonders genug Wasser für eine Woche. Ihr solltet mit 6-8 Litern pro Person pro Tag rechnen und mit weiteren etwa 10 Litern pro Tag, wenn ihr all die kleinen Dinge möglich machen wollt, die das Leben angenehm machen, wie Duschen, Geschirrabwaschen, das Verwenden von Pflanzensprühern zum Abkühlen deiner Freunde und dir selbst usw.
Wasser wird allgemein in Plastikflaschen (5-6 Liter) verkauft, was zwar nicht die umweltfreundlichste Variante ist, aber dafür die sicherste und einfachste. Wenn ihr Plastikflaschen kauft, solltet ihr sie nach der Veranstaltung auch der Wiederverwendung zuführen. Für ein Barrio könntet ihr auch einen Wassertank für eine Woche mieten. Im letzten Jahr organisierte ein Camp einen 8000l-Wassertank, so dass sie keinerlei Wasserflaschen zu kaufen brauchten!
Auf der Greening Nowhere – Seite könnt ihr nachlesen, wie die Umweltbelastung eurer Wasserversorgung verringert werden kann.
Verpflegung
Verpflegung ist wichtig. Nachdem ihr eine Woche damit verbracht habt, dreimal am Tag kaum zu identifizierendes klebriges Zeug aus Dosen mit Kartoffelchips zu essen, werdet ihr absolut einsehen, um wie viel glücklicher ordentliches Essen euch machen kann. Wenn ihr uns fragt, so solltet ihr die Verpflegung durch eür Barrio organisieren – ihr könnt also entweder eine Küche bereitstellen, in der die Leute kochen können oder ihr kocht im Kollektiv.
Küche
Eine Küche ist nicht unbedingt notwendig fürs überleben, aber eine nette Küche mit Sonnenschutz, einem guten Kocher, mit Töpfen und Pfannen und einem guten Abwaschbereich macht die Essenszubereitung viel angenehmer. Die erfahrenen Nobodies Messy und Eva teilen ihre Erfahrungen und ihr Wissen mit uns in Form hilfreicher Tips. Wenn ihr also eine eigene Küche plant, dann lest auf jeden Fall ihre Run a kitchen – Seite.
Sonnenschutz
Die spanische Sonne ist aggressiv. Während der heissesten ein oder zwei Stunden des Tages sind die meisten Leute zu nicht mehr in der Lage, als im Schatten zu dösen. Das trifft besonders auf Menschen zu, die an ein kaltes und regnerisches Klima gewöhnt sind. Sonnenschutz ist nur richtig angenehm, wenn er offen ist für Wind, ansonsten wird es zu warm, um sich drunter aufzuhalten. Mit anderen Worten: ihr könnt euch tagsüber nicht in eurem Zelt aufhalten.
Da jedermann Schatten braucht und grössere Schattenstrukturen beliebte Plätze zum Treffen sind, solltet ihr einen solchen Sonnenschutz in euren Barrio integrieren. Das ist dann der Platz, wo ihr den Nachmittag verbringt und neü Freunde aus anderen Camps trefft. Sonnenschutzplanen sind billig, überall in Spanien erhältlich und sehr gut zum Bedecken eurer Schattenstrukturen geeignet. Seid gewarnt: sie blocken nicht alle UV-Strahlen und man kann auch unter ihnen einen unangenehmen Sonnenbrand bekommen.
Grössere Strukturen müssen ordentlich gesichert sein, da während der Veranstaltung Stürme auftreten können und starke Bön, die Schattenstrukturen ausheben können, nicht selten sind. Alle Konstruktionen sollten Sicherheitsvorkehrungen beinhalten. Mehr dazu gibt's auf der "securing your structure" Seite auf der Burning Man website.
Bei Nowhere werden die verschiedensten Strukturen genutzt, von einfachen Carports und grossen Zelten bis zu komplexeren geodätischen Domen und selbststabilisierenden Systemen. Viele Communitymitglieder können Hilfe dazu geben, wie man geeignete Strukturen entwickelt. Falls ihr also Unterstützung braucht, geht ins Barrios forum.
Auf den folgenden Webseiten findet ihr Beispiele für Schattenstrukturen:
Duschen
Nach ein paar schweisstreibenden Tagen in der Wüste kann man ganz schön muffeln. Eine Möglichkeit, damit umzugehen, ist dafür zu sorgen, dass man der stinkendste von allen ist, so dass man durch den Geruch der anderen Leute nicht belästigt wird. Leider kann nur EINE Person derjenige sein und es ist auch nicht der beste Weg, sich beliebt zu machen. Die sinnvolle Alternative ist also eine Dusche!
Eine Möglichkeit zum Duschen ist die Verwendung eines grösseren Pflanzensprühgerätes. Solarduschen sind eine weitere Möglichkeit, verbrauchen aber mehr Wasser. Viele Menschen möchten beim Duschen ein wenig Privatsphäre haben. Es ist also sinnvoll, eine Art von Duschkabine zu bauen.
Stromversorgung
Wenn ihr elektrische Geräte wie Lampen, Soundsysteme, Massagesessel usw. betreiben wollt, braucht ihr Strom. Sofern die Nowhere-Organisation nicht meint, dass eür Camp so cool ist, dass wir die Stromversorgung für euch übernehmen, müsst ihr euch um eure eigene kümmern.
Die einfachste, aber nicht unbedingt beste Möglichkeit ist ein Notstromaggregat. Das Mitbringen von Photovoltaikpanels oder Windgeneratoren wäre angenehmer. Wenn man die Anzahl der bei Nowhere umherwandelnden betrunkenen und/oder dummen Leute berücksichtigt, raten wir von Kernenergie im Camp ab.
Ihr wollt einen Notstromgenerator mit zu Nowhere bringen? Auf der Burning Man site bekommt ihr nützliche Hinweise, wie ihr euren Generator am Laufen haltet und eure Nachbarn dabei glücklich bleiben.
Kunst
Bei Nowhere geht es auch um Kunst. Der Bau eines Barrios lässt sich sehr gut mit der Schaffung eines Kunstprojektes verbinden. Ein Kunstprojekt kann eure Campbewohner enger zusammen bringen. Wie alles bei Nowhere sollte eür Kunstprojekt auch unter dem Motto "hinterlasst keine Spuren" (leave no trace) stehen. Auf der Art-Seite gibt es dazu mehr Informationen.
Kunstförderung
Während Barrios selbst von der Nowhere-Kunstförderung nicht unterstützt werden, können künstlerische Elemente in eurem Barrio (eine Skulptur, Installation oder Performance z.B.) förderfähig für einen Kunstzuschuss sein. Auf der Art-Seite gibt es Hinweise, wie man sich für eine Kunstförderung bewerben kann.
Unterhaltung
Nowhere ist kein Mainstreamfestival mit einer grossen Hauptbühne, wir haben aber Plätze, wo Einzelkünstler oder Gruppen auftreten können (unter performance and live music bekommt ihr mehr Informationen dazu). Auch eür Barrio könnte einer dieser Plätze sein, genauso wie ihr eure eigene Performance oder Musik organisieren könnt. Viele Barrios bringen ihre eigenen Soundsysteme mit und bieten der Veranstaltung eine Vielzahl an Unterhaltung.
Workshops
Workshops sind eine grossartige Möglichkeit, mit anderen Nowhereteilnehmern zu kommunizieren. Welchen Workshop könnte eür Barrio anbieten? Vielleicht könntet ihr auch den Raum bieten, in dem andere ihren Workshop abhalten können.
Eine gut gefüllte Bar
Eine Party zu geben und dabei eine gut gefüllte Bar zu haben ist schon eine gute Möglichkeit, der Community etwas zu geben, das Nowhere zu dem macht, was es ist. Da Nowhere eine nichtkommerzielle Veranstaltung ist, müssen alle in einem Barrio servierten Getränke frei sein.
Transport
Wenn ihr jetzt all eure grundlegende überlebensausrüstung zusammen habt und die Entscheidung zur Teilnahme getroffen ist, müsst ihr all das natürlich zu Nowhere bringen. Einige der Dinge wie Lebensmittel, Wasser und Baumaterial, die ihr braucht, könnt ihr auch vor Ort kaufen, aber das meiste werdet ihr mitbringen müssen. Viele Barrios mieten sich einen WorkshopsVan oder LKW und teilen sich in die Kosten. Wenn ihr genügend Transportraum übrig habt, könnt ihr sogar für andere den Transport ihrer Ausrüstung gegen Kostenbeteiligung übernehmen.
Aufräumen
Am Ende der Veranstaltung muss aufgeräumt werden: Nowhere ist eine Leave-No-Trace-Veranstaltung und deshalb erwarten wir, dass ihr nichts zurück lasst. Die Hinterlassenschaft eines ganzen Camps allein aufräumen zu müssen, macht keinen Spass, hingegen es mit einem Gruppe von Leuten zu tun, kann zur Party werden. Das Leben ist viel einfacher, wenn ihr aufräumt, wenn ihr geht, aber sichert ab, dass ihr ein paar Freiwillige habt, die etwas länger bleiben fürs Aufräumen. Im Aufräumenabsatz weiter unten gibt es weitere Informationen dazu.
Recycling
Es ist erstaunlich, wieviel Abfall eine Gruppe von Menschen, die für eine Woche in der Wüste lebt, produzieren kann. Und all dieser Abfall muss wieder von euch mitgenommen werden, wenn ihr abreist. Wie könnt ihr also umweltbewusst die Menge an ekligem, stinkendem Abfall verringern, den ihr wieder mit euch nehmen müsst? Das Geheimnis ist: Recycling. Kleine Mengen an Recyclingmaterial können in Recyclingstationen in den zwei nahesten Städten, Castejon und Sarinena, deponiert werden, grössere Mengen sollten zu Recyclingzentren in Saragossa oder Barcelona gebracht werden.
Kommunizieren mit Nowhere und seinen Teilnehmern
In früheren Jahren sagten einige der Leute nach Nowhere, dass sie das Gefühl hatten, dass die Barrios, damals noch Themencamps genannt, nicht sehr einladend waren. In der Tat erscheint es etwas sonderbar, einfach so in andere Camps zu gehen und es sich dort bequem zu machen, aber bei Nowhere machen wir gerade das!
Eine Anzahl von einfachen Dingen kann getan werden, um eür Barrio offener für die Nowhere-Teilnehmer zu machen:
- Plaudert mit jedem, der zu euch kommt oder an eurem Barrio vorrübergeht.
- Bietet Platz und Möglichkeiten in eurem Barrio, wie eine Bühne oder eine Soundanlage, wenn ihr sie habt, anderen für Performances oder Workshops an.
- Bringt eine Anschlagtafel an eurem Barrio an, auf der ihr ankündigt, wann welche Ereignisse in eurem Barrio stattfinden.
- Organisiert einen "Tag der offenen Tür" in eurem Barrio und ladet ein, euch zu besuchen.
Brandschutz Nowhere findet in einem Gebiet mit hoher Brandgefährdung statt und viele Bedingungen in unserer Zulassung spiegeln das wider. Es gibt eine absolute Regel: keine festen Brennstoffe irgendeiner Art werden verbrannt. Ein einzelner davonfliegender Funke kann ausreichen, die halbe Provinz in dieser Zeit des Jahres niederzubrennen. Also lasst uns wiederholen: KEINE FESTEN BRENNSTOFFE! Euer Barrio sollte weiterhin einen Feuerlöscher und Feuerlöschdecken haben und eine Person, die für den Brandschutz in eurem Barrio verantwortlich ist. Desweiteren haltet alles Feuer einschliesslich des Kochfeuers mindestens 20m entfernt von der Vegetation.
Aufräumen
Wie kann eine Veranstaltung mit mehreren hundert Leuten aus dem Nichts entstehen, nur um dann ohne eine Spur zu verschwinden? Die Antwort bist DU. DU machst, dass das geschieht.
Die Burning Man Earth Guardians haben einige grossartige Leave-No-Trace-Tips und Beispiele dazu. The Church of Mez gibt auch einige ausgezeichnete Tips, wie man den Aufräumarbeitsaufwand einfacher und lustiger gestalten kann.
Wir haben herausgefunden, dass die Menge an Unrat, der zu Boden gefallen ist, direkt proportional ist zur Länge des Aufenthaltes. Dichtbevölkerte Gebiete wie Barrios hinterlassen eine grössere Spur. Der Unrat umfasst dabei viele kleinere Elemente wie Flaschenverschlüsse, Zigarettenkippen, Plastikbinder – die Liste ist unendlich. Es ist einfach, diese kleinen Teile zu übersehen, aber ALLE müssen aufgelesen werden.
Wir empfehlen, dass alle Barrios es wie bei unserer grossflächigen Aufräumaktion machen und ein Raster benutzen, um euer Gebiet auf Abfall zu kontrollieren. Lauft dieses Raster ab, bevor ihr abreist, und hebt ALLES auf eurem Wege auf. Eine zweite und grundlegendere Regel ist: lasst Dinge nicht einfach herunterfallen! Das spart euch Zeit und Aufwand am Ende der Veranstaltung.
Es wird dringend empfohlen, dass alle Barrios einen Leave-No-Trace-Koordinator benennen und einen kompletten Leave-No-Trace-Plan entwickeln und vorlegen, wenn sie ihr Barrio registrieren. Auf der Leave No Trace - Seite gibt es dazu mehr Informationen. Ladet euch auch die Leave No Trace Proposal – Planvorlage herunter.
Kids Camp
Die Anzahl der bei Nowhere teilnehmenden Kinder wächst langsam an. Die Teilnehmer, die dieses Barrio planen, sehen es als Chance für Eltern, Ressourcen zu vereinigen. Das Camp wird sich in einer ruhigen Gegend befinden. Für mehr Informationen schickt bitte eine email an
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Wenn ihr Kinder mit zu Nowhere bringet, dann lest bitte Kids at Nowhere FAQ und die Barrios-Sektion des Forums.
Lautstärke
Die Playa ist ein natürlicher Verstärker und man braucht nicht viel, um Lautstärke zu erzeugen. Bass verbreitet sich in alle Richtungen und kann nicht effektiv mit irgendwelchen Strukturen eingedämmt werden. Das verschafft "Sound" als eine Kunstform einen unfairen Vorteil gegenüber anderen Kunstformen. Nowhere ist zwar der radikalen Selbstverwirklichung gewidmet, es widmet sich aber auch der Schaffung von Gemeinschaft. Das bedeutet, dass wir alle einen Weg finden müssen, mit unseren Nachbarn auszukommen.
Als Gemeinschaft müssen wir zusammenarbeiten, um die Lautstärke auf einem wünschenswerten Level zu halten. Das heisst, dass jeder Beteiligte persönlich dafür verantwortlich ist, inwieweit er jedes anderen Erfahrung beeinflusst oder beeinträchtigt. Wenn euer Nachbar meint, dass euer Sound zu laut ist, müsst ihr mit ihm zusammen eine akzeptable Lautstärke finden. Ihr solltet euch mit euren Campnachbarn treffen um herauszufinden, welche Veranstaltungen sie geplant haben und dann mit ihnen zusammen einen Ablaufplan erstellen. Mit solchen Aktionen solltet ihr auch eure eigenen Soundprobleme in den Griff bekommen. Wenn alle zusammenarbeiten gibt es keinen Grund für die Nowhere-Organisation, die Lautstärke zu überwachen. Gebt diese Informationen bitte an die anderen Bewohner eures Barrios und eurer direkten Umgebung weiter. Schaut bitte auch in die Lautstärkegrundsatzdiskussionen der Foren (sound policy discussions on the forums) und lest die "sound advice" Seite.
Der Empfang von Lieferungen
Wenn euer Camp eine Lieferung aus der Aussenwelt empfangen muss, solltet ihr sicherstellen, dass der Fahrer euch findet. Der Fahrer muss euren Vorortkontaktnamen und den Namen des Camps wissen. Ihr müsst den Lieferanten am Eingang (Gate) in Empfang nehmen und auf dem Weg zu eurem Camp und zurück zum Gate begleiten. Wir empfehlen euch:
- Bereitet euren Anlieferungsfahrer darauf vor, bei der Ankunft am Gate nach euch zu fragen (euer richtiger Name, euer Campname und die ungefähre Lage). Gebt ihm soviel Informationen wie möglich darüber, was ihn erwartet, wenn er am Eingang ankommt.
- Geht zum Zeitpunkt, zu dem ihr die Lieferung erwartet, zum Eingang, stellt euch der Gatebesatzung vor und wartet auf euren Fahrer.
- Begleitet die Lieferung hinein und wieder hinaus.
Die Gatebesatzung wird euch LIEBEN dafür und ebenso euer Fahrer!
Aufbauskizze (Layout)
Denkt bei der Konstruktion des Layouts eures Barrios darüber nach, wie euer Camp genutzt werden wird und schaut euch auch ein paar Beispiellayoutpläne an.
Barrioregistration
Wenn ihr euch also entschieden habt, ein registriertes Barrio zu errichten, müsst ihr den Barrio-Fragebogen ausfüllen. Es ist nicht zwingend erforderlich, euer Barrio zu registrieren, aber wenn es nicht registriert ist oder der Fragebogen nicht ausgefüllt, dann wird das Barrio weder auf die Nowherewebseite aufgenommen noch in den Stadtplan, den jeder Teilnehmer erhält. Ausserdem kann dann eure Ankunft erst zum Veranstaltungsbeginn erfolgen und euer benötigter Platz wird nicht reserviert. Nur mit Genehmigung des Barriokoordinators und des Platzierungsteams können nicht registrierte Camps nach Veranstaltungsbeginn noch auf dem Hauptplatz aufgebaut werden, ansonsten steht der allgemeine Campingplatz natürlich zur Verfügung. Denkt daran, dass auch nach Ausfüllen des Fragebogens und Erfüllen der Platzierungskriterien nur eine kleine Anzahl eurer Campmitglieder die Erlaubnis erhalten, noch vor offiziellem Beginn das Barrio zu errichten.
Zur Registrierung eures Barrios und für den Barriofragebogen schickt bitte eine email an
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